Kunst
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La Alpujarra

Pidres

Die Alpujarra bildet den Südrand der Sierra Nevada und ist einer der schönsten Gebirgslandschaften Andalusiens, mit einer glasklaren frischen Luft und brillantem Sonnenlicht. Die naturbelassene, harmonische und an Planzenarten und Tieren so reiche Gegend ist ein ideales Wandergebiet mit dem besonderen Charme der kleinen Bergdörfer fernab des Massentourismus. Kaum eine andere Gegend in Andalusien eignet sich besser zur Entspannung von Körper und Seele.

Gasse in einem Dorf

Die Bergdörfer in der Alpujarra haben einen ganz besonderen Reiz und sind ebenso kulturell von Interesse. Sie waren die letzten Zufluchtsstätten der spanischen Mauren. Nach dem Fall von Granada 1492 haben sich die „Moriscos“ in diese abgelegene Bergregion geflüchtet. Besonders sichtbar ist dies an den würfelförmigen Häusern mit den flachen Ton-und schieferdächern, sie gleichen jenen im Rif-und Atlasgebirge in Marokko.

Im 16.Jhr. wurde auch diese Berglandschaft vollständig von den Spaniern erobert, was geblieben ist, ist die Mischung dieser unterschiedlichen Kulturen die sich oft auch noch im normalen Alltag spiegeln.


Sierra Nevada

Einen großen Reiz der Hohen Alpujarra machen sicherlich auch die großartigen Ausblicke auf die Gipfel der Sierra Nevada aus. Besonders auf den Pico Valeta.

Das alte Bewässerungssystem (acequías) lädt zu schattigen Wanderung ein und lässt einen in vergangene Zeiten verweilen.

 

Bildergalerie Alpujarra

  • Pitres
  • Dreschplatz in Ferrirola
  • Ferrirola
  • Fondales
  • Bubion
  • Capileira
  • Blick auf Bubion
  • Capileira
  • Pampaneira
  • Pampaneira
  • Pampaneira